Systemische Aufstellungen

Probleme werden sichtbar

Aufstellungsarbeit ist eine Methode aus der systemischen Psychotherapie, die dazu dient Verstrickungen, Blockaden, immer wiederkehrende negative Verhaltensmuster und Probleme sichtbar zu machen.

Ziel dieser Methode ist es, Beziehungen zwischen Familienmitgliedern oder Mitgliedern einer Gruppe bildhaft darzustellen und so die damit verbundenen Wahrnehmungen, Gefühle und Gedanken bewusst zu machen. Ein Prinzip der Systemischen Aufstellung, ist das Recht auf Zugehörigkeit, was sich in Familien automatisch durch die Geburt ergibt.

Da im Systemen alle Mitglieder auf einer tiefen, unbewussten Ebene miteinander verbunden sind, werden häufig auf dieser Ebene Probleme, negative Einstellungen und Gefühle von Familienmitgliedern übernommen.

Diese systemischen Verstrickungen sind uns meist gar nicht bewusst und die Reaktion daraus, lässt uns immer wiederkehrende negative Erfahrungen und Gefühle erleben. Veränderungen gelingen uns nicht, wir zweifeln eher an uns selbst.

Mit der Aufstellungsmethode können unbewusst wirkende Verbindungen, Verstrickungen und Belastungen zwischen den Mitgliedern des Systems sichtbar werden.

Fast jedes Thema eignet sich für eine Aufstellung.

„Dunkelheit vergeht nicht, indem man sie bekämpft, sondern indem man Licht in sie bringt.“

Unbekannt

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